Ferdinand Doumerc - Syos

Ferdinand Doumerc

Das erste, was bei den Syos Mundstücken auffällt, ist die unglaubliche Leichtigkeit, mit der sie in allen Lagen zu spielen sind. Der Klang ist schön, stark und warm. Und es ist auch flexibel und angepasst an unsere Ton-Forschung.

Biografie

Nach seinem Studium der Musikwissenschaft in Toulouse begann Ferdinand, als Saxophonist und Komponist in verschiedenen Bands zu spielen und lernte dabei eine Vielzahl von Instrumenten (Bariton- bis Sopransaxophon, Flöte).

Im Jahr 2003 schuf er zusammen mit Julian Babou und Sonny TroupéDas verborgene Gesicht des Sous-boisein Afro-Jazz-Funk-Trio, das mehr als 10 Jahre lang bestand. Im Jahr 2004 gründete er außerdemPulcinellaein Free Jazz- und Tango-Quartett, das 7 Alben aufnahm, mehr als 500 Konzerte in Frankreich und im Ausland gab und mit vielen Künstlern zusammenarbeitete (Leila Martial, Andreas Schaerer, Frédéric Gastard, Émile Parisien, Daniel Casimir, Troyka...). Außerdem spielte er 15 Jahre lang in verschiedenen Big Bands, insbesondere in derBig Band Brass (mit Didier Lockwood, James Morrison und Ivan Jullien).

Er ist ein aktives Mitglied der Toulouser Jazzszene: Mitbegründer des Elektro-Jazz-TriosMowgli, Leiter derLe Chiffre (James Bond OST-Arrangements), Mitglied vonDie Headbanger (Jazz/Rock-Combo), des SextettsStabat Akisch oderInitiative Heine neue Big Band, die mit Médéric Collignon und Thomas de Pourquery spielte. Seine Liebe zur afro-amerikanischen Musik zeigt sich in verschiedenen Soul-Projekten (Gimenez-E, Dounshaq, Supersoul brothers, Loretta), in einer Hommage an Herbie Hancock (Hancock auf Lager) und in seinem eigenen Jazz-Funk-Quartett,La Tarentule.