Biografie
Nach seinem Studium der Musikwissenschaft in Toulouse begann Ferdinand, als Saxophonist und Komponist in verschiedenen Bands zu spielen und lernte dabei eine Vielzahl von Instrumenten (Bariton- bis Sopraninosaxophon, Flöte).
Im Jahr 2003 schuf er zusammen mit Julian Babou und Sonny Troupé la Face cachée des sous-bois, ein Afro-Jazz-Funk-Trio, das mehr als 10 Jahre lang bestand. Im Jahr 2004 gründete er außerdem Pulcinella, ein Free Jazz- und Tango-Quartett, das 7 Alben aufnahm (das letzte erschien im Mai 2017 beim ungarischen Label BMC), mehr als 500 Konzerte in Frankreich und im Ausland gab und mit vielen Künstlern zusammenarbeitete (Leila Martial, Andreas Schaerer, Frédéric Gastard, Émile Parisien, Daniel Casimir, Troyka...). Außerdem spielte er 15 Jahre lang in verschiedenen Big Bands, insbesondere in der Big Band Brass (mit Didier Lockwood, James Morrison und Ivan Jullien).
Er ist ein aktives Mitglied der Toulouser Jazzszene: Mitbegründer des Elektro-Jazz-Trios Mowgli, Leiter von Le Chiffre (James Bond OST-Arrangements), Mitglied von The Headbangers (Jazz/Rock-Combo, die auf renommierten Bühnen wie dem Hauptprogramm von Jazz in Marciac gespielt hat), des Sextetts Stabat Akish (2 Alben, die über internationale Labels vertrieben wurden) oder Initiative H, einer neuen Big Band, die mit Médéric Collignon und Thomas de Pourquery spielte. Seine Liebe zur afro-amerikanischen Musik zeigt sich in verschiedenen Soul-Projekten (Gimenez-E, Dounshaq, Supersoul brothers, Loretta), in einer Hommage an Herbie Hancock (Hancock en stock) und in seinem eigenen Jazz-Funk-Quartett, La Tarentule.
Ferdinand Doumerc spielt ein maßangefertigtes Tenorsaxophon-Mundstück, gestalte dein eigenes und finde deinen Klang.





























