Biografie
Der Saxophonist und Klarinettist Michel Mainil wuchs in La Louvière auf, einer kleinen belgischen Stadt, die der Geburtsort des Surrealismus ist. Er begann mit 15 Jahren Musik zu studieren und fokussierte sich schon früh auf traditionellen Jazz und Big Band (Duke Ellington), bevor er zum Studium der großen Bopper und Hardbopper (Coltrane, Davis, Blakey, etc...) überging. Er spielte in vielen Bands aller Stilrichtungen: Big Band, Pop-Orchester, Studioaufnahmen, kleine Jazz-Quartette, Salsa-Band, afrikanische Combos...
Da er sich besonders für Afrika interessierte, lebte er in Kamerun, wo er den Trompeter Alain Devis kennenlernte und sich mit afrikanischer Musik vertraut machte. Seit den 70er Jahren ist er in der belgischen Szene sehr präsent und hat mit einer Vielzahl von Musikern zusammengespielt. Er hat seine eigenen Projekte: Michel Mainil Quartett, Spanish Jazz Project, usw... Er arbeitet regelmäßig mit Eloi Baudimont zusammen, vor allem bei Mali Mali (Tournee 2009 in Mali) und La Fanfare Détournée (CD erschienen 2010). Er spielte auch viele Male in Frankreich, den Niederlanden, Großbritannien, Marokko, Kamerun, Polen, Quebec und Mali.




























